DIE PERSONEN
"Ein Weltbad wie Pyrmont" - Kurstadt und Nationalsozialismus
Lernen Sie die Menschen kennen, die während des Nationalsozialismus in Bad Pyrmont lebten, arbeiteten und handelten.
Die Geschichte der Familie Abraham ist ein Beispiel für die Ausgrenzung und eskalierende Gewalt der jüdischen Bevölkerung in Bad Pyrmont.
Bernhardine Blümel war Ärztin in Bad Pyrmont und prägte durch ihre Person und ihre Klinik das Leben der Stadtgemeinschaft.
Otto Buchinger prägte Bad Pyrmont vor allem durch seine Funktion als Badearzt. Darüber hinaus gehörte er ortsansässigen Quäkergemeinde an.
Die Geschichte von Fritz Coppel ist ein Beispiel für die Vielfalt an antisemitischen Angriffen und Diffamierungen, denen jüdische Menschen ausgesetzt waren.
Mary und Leonhard Friedrich waren die wohl prägendsten Personen der Bad Pyrmonter Quäkergemeinde.
Die Geschichte der Familie De Haas verdeutlicht beispielhaft wie stark sich die Exklusion von jüdischen Menschen auch auf Kinder auswirkte und welche Rolle Emigration spielte.
Obergruppenführer bei der SA und SS und Gauleiter von Südhannover-Braunschweig.
Die Geschichte der Familie Lichtenstein ist ein Beispiel für die wirtschaftliche Entrechtung und finanzielle Ausbeute jüdischer Menschen, noch vor ihrer Deportation und Ermordung.
Die geschichte von Max Michaelis zeigt exemplarisch auf, wie jüdische Grundstückseigentümer im Rahmen von ‚Arisierungsprozessen‘ systematisch entrechtet wurden.
Architekt und zentrale Figur des politischen und gesellschaftlichen Lebens Bad Pyrmonts bis in die Nachkriegszeit.
Die Geschichte eines angesehenen jüdischen Arztes und seiner Familie in Bad Pyrmont.
Minister für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung und Ehrenbürger der Stadt Bad Pyrmont.
Adolf Salomons Schicksal verdeutlicht die entmenschlichende Behandlung von jüdischen Menschen während des NS-Regimes.
Die Geschichte der Familie Salomon zeigt die Rücksichtslosigkeit das NS-Regime gegenüber jüdischen Menschen und die damit einhergehenden persönlichen Herausforderungen.
Die Geschichte von Cäcilia Seutemann verdeutlicht die kleinen Handlungsräume, die jüdische Menschen nutzten und dass es Menschen gab, die ihnen halfen.
Der studierte Mediziner war im Laufe seines Lebens immer wieder abwechselnd als Arzt und als Schauspieler aktiv und prägte so die Stadt.
Erbprinz Josias von Waldeck-Pyrmont war General der Waffen SS und stellte das Pyrmonter Schloss für verschiedene Zwecke zur Verfügung.
















